Bewegung ist wichtig fĂŒr viele von uns, und es ist interessant zu sehen, dass ĂŒber die HĂ€lfte der Befragten mehrmals pro Woche aktiv ist. Weitere 24 % der Befragten sind einmal die Woche aktiv und stolze 19 % der Teilnehmer gaben an, tĂ€glich Sport, Physiotherapie oder andere BewegungsĂŒbungen zu machen. Nur 5 % der Befragten machen gar keinen Sport oder andere BewegungsĂŒbungen.
Umfrageergebnis zur HÀufigkeit der körperlichen AktivitÀten.
Die am hĂ€ufigsten genannte Bewegungsform (88 % der Befragten) ist die Physiotherapie, aber auch andere Therapieformen wie Ergotherapie (21 %) und Aquatherapie (7 %) werden von einigen aktiv praktiziert, was zeigt, wie vielfĂ€ltig die Bewegungsmöglichkeiten sind. 17 % der Teilnehmer betreiben regelmĂ€Ăig Rollstuhlsport. Auch die Hippotherapie und das therapeutische Reiten, als besondere Form der Physiotherapie, wurden in der Umfrage und im Chat wĂ€hrend des Events genannt.
Umfrageergebnis zu verschiedenen Bewegungs- und Sportarten.
Vom Lungentraining, ĂŒber Motomed, Laufband und Tanzen bis hin zum inneren Qi Gong und dem Stricken â die Hobbys der SMA Community sind so vielfĂ€ltig wie die Menschen selbst und hier scheint fĂŒr alle, die mit SMA aktiv bleiben wollen, etwas dabei zu sein.
Mindmap zu regelmĂ€Ăig betriebenen Sportarten und Bewegungen der Community.
Wer hĂ€tte das gedacht? Auch Reiten, Karate, Wheelchair Motocross (WCMX) und Paragliding sind fĂŒr SMA-Betroffene möglich! In der Umfrage wurde von unterschiedlichsten AktivitĂ€ten von Karaoke, Sportkegeln und Tischtennis berichtet.
Mindmap zu verschiedenen getesteten AktivitÀten.
Obwohl einige der SMA-Betroffenen (34 %) keine besonderen Herausforderungen beim AusĂŒben der angegebenen Hobbys und Sportarten hat, finden immerhin 24 % der Teilnehmer keine passenden Angebote in ihrer NĂ€he. 18 % gaben hingegen die Anreise zum Sport als EinschrĂ€nkung an. Dies zeigt, wie wichtig es ist, die VerfĂŒgbarkeit und Vielfalt von AktivitĂ€ten fĂŒr alle zu fördern, um sicherzustellen, dass jeder die Möglichkeit hat, aktiv zu bleiben und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. 26 % der Befragten gaben gesundheitliche Bedenken als EinschrĂ€nkung bei der AusĂŒbung ihrer sportlichen AktivitĂ€ten an.
Umfrageergebnisse zu den Herausforderungen beim Sport bzw. beim Hobby.
Etwa ein FĂŒnftel der Befragten sah sich neben den oben genannten Herausforderungen mit zusĂ€tzlichen HĂŒrden konfrontiert. Dazu zĂ€hlen zum Beispiel fehlendes Selbstbewusstsein, mangelnde Kraft und Zeit, die es den Betroffenen erschweren, aktiv zu werden. Ebenfalls spielen fehlende Motivation, Unwissen und Unsicherheit eine Rolle. Auch eine eingeschrĂ€nkte Infrastruktur stellt ein praktisches Problem zur Teilnahme an Bewegungsangeboten dar.
Mindmap zu regelmĂ€Ăig betriebenen Sportarten und Bewegungen der Community.
Hinweis: Erkennbare Markennamen sind willkuÌrlich gewaÌhlt und dienen ausdruÌcklich nicht der Produktplatzierung. Biogen nimmt keinerlei Einfluss auf UmsatzgeschaÌfte der auf SMAlltalk sporadisch erkennbaren Markenhersteller und es bestehen diesbezuÌglich keinerlei Erwartungen.
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