Mobilität

Barrierefreiheit auf Reisen

Patientin berichtet über ihre Erfahrungen in Kenia

SMA-Patientin Jasmin hat Kenia im Rollstuhl bereist.

SMA-Patientin Jasmin berichtet im Video, wie sie die Barrierefreiheit auf ihrer Kenia-Reise erlebt hat.

 

Video-Transkript

„Die Barrierefreiheit auf den Ausflügen war super. Wenn wir an den Strand gefahren sind, hatten wir zwei Strandrollstühle zur Verfügung gestellt bekommen.

Einmal bin ich mit meinem Elektrorollstuhl an den Strand gefahren, habe den Sand ein bisschen unterschätzt und habe mich festgefahren. Dann standen plötzlich acht Kenianer da und haben mich wieder ausgebuddelt.“

Der Pool

„Da sieht man ja, dass ich mit dem Rollstuhl in den Pool reinfahren kann. Da ist nämlich eine Rampe dran und keine Treppe!“

Stromversorgung

„Meine Freundin wurde damals schon nachts beatmet. Ich werde jetzt inzwischen nachts beatmet. Es wurde immer darauf geachtet, dass auf jeden Fall immer Strom vorhanden ist, was in Kenia ja meistens eine Herausforderung darstellt, aber wir hatten eben für die Villa einen Stromgenerator. Wenn bei uns der Strom ausgefallen ist, ist der Generator angesprungen.“

Barrierefreiheit auf Ausflügen

„Da haben wir eine Reptilienfarm besucht und haben uns aufklären lassen über die verschiedenen Reptilien und welche Giftschlangen sind, was gefährliche Tiere sind und was nicht-gefährliche Tiere sind. Das war sehr spannend, aber es war gar nicht barrierefrei. Unsere Freunde sind dann rein gegangen und konnten das von innen angucken und die Menschen, die die Reptilienfarm gemacht haben, haben uns Rollstuhlfahrern dann einfach die Tiere rausgebracht.“

Jasmin, 37 Jahre, SMA Typ II

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Video: Biogen-86284 & Text: Biogen-86285

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