Was mir gut tut

Drei Tipps für mehr Energie

Geist und Körper gesund halten

Frühstück im Bett: Auf einem Holztablett stehen Riegel, Pfannkuchen, ein Getränk und ein Blumenstrauß. Dahinter ist ein weißes Kissen mit einem lächelnden, zwinkernden Gesicht.
Frühstück im Bett: Auf einem Holztablett stehen Riegel, Pfannkuchen, ein Getränk und ein Blumenstrauß. Dahinter ist ein weißes Kissen mit einem lächelnden, zwinkernden Gesicht.

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Eine Volksweisheit besagt: „Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper.“ Wie bei allen Volksweisheiten ist auch an diesem Spruch einiges dran. Wenn es meinem Körper nicht gut geht, geht es meinem Verstand ebenfalls nicht gut. Das gilt selbstverständlich, oder ganz besonders, auch für uns SMAler:innen. Denn auch wir haben nun mal nur diesen einen Körper, mit dem wir irgendwie zurechtkommen müssen. Also sollten wir ihn besonders pfleglich behandeln. Schon um seiner selbst willen. Dass es uns mental ebenfalls besser geht, wenn wir auf unseren Körper achten, ist meiner Ansicht nach dann nur noch ein positiver Zusatzeffekt.

Aus Gründen habe ich mich vor allem in den letzten zwei Jahren damit beschäftigt, meinen Körper ganz besonders zu hegen und zu pflegen. In diesem Zusammenhang sind mir drei Dinge aufgefallen, die mir tatsächlich helfen, mit mehr Energie (sowohl körperlich als auch geistig) durch den Tag zu kommen. Dabei sind diese drei Stellschrauben eigentlich absolute Grundlagen. Trotzdem werden sie oftmals zu wenig beachtet – und das, obwohl man ganz einfach mit ihnen arbeiten kann.

Schlaf, ausreichend und erholsam

🛌

1.     Eigentlich sollte man meinen, dass wir alle wissen, wie wichtig genügend Schlaf ist, damit sowohl Körper als auch Geist ordentlich funktionieren. Trotzdem vernachlässigen viele diese absolute Grundlage für unser Wohlbefinden. Das ist lustig, denn niemand von uns würde wahrscheinlich auf die Idee kommen, den Akku des Smartphones immer nur zur Hälfte aufzuladen.

Neben der ausreichenden Menge an Schlaf ist auch dessen Qualität entscheidend, damit wir wirklich ausgeruht sind. Ein gutes Bett (in unserem Fall vielleicht mit einer Antidekubitusmatratze) ist dafür neben einer etwas kühleren Raumtemperatur ebenso wichtig, wie ein regelmäßiger Schlafrhythmus. Da die einzelnen Faktoren für gutes Schlafen individuell sind, nützt es nichts, wenn ich an dieser Stelle pauschal fixe Empfehlungen abgebe. Aber achtet einfach mal darauf, was für euch persönlich gut und richtig ist. Und haltet euch dann auch daran. Das macht einen Unterschied wie Tag und Nacht.

Gute Ernährung

🍽

2.     Das ist etwas mit dem gerade wir SMAler:innen manchmal Schwierigkeiten haben. Denn essen kann für uns ganz schön anstrengend und zeitintensiv sein. Manchmal denkt man sich auch: „Ach, ich bewege mich doch kaum. Da brauche ich doch nicht viel.“ Das Gegenteil ist allerdings der Fall. Gerade unsere Körper leisten Höchstarbeit. Denn auch unser Herz schlägt rund um die Uhr, auch wir atmen 24 Stunden am Tag und unsere wenigen Bewegungen sind in Relation gesetzt tatsächlich sportlich. Darüber hinaus braucht auch unser Gehirn einiges an Kalorien, um vernünftig arbeiten zu können. Seitdem ich darauf achte, dass ich tatsächlich ausreichend Kalorien zu mir nehme, komme ich viel besser durch den Tag. Wenn man sich darüber hinaus auch noch ein wenig mit gesunder Ernährung auseinandersetzt, tut man seinem Körper gleich doppelt Gutes.

Viel Wasser trinken

🥛

3.     Das weiß doch eigentlich jedes Kind, oder? Aber mal Hand aufs Herz. Wer von uns achtet wirklich darauf, dass sie/er mindestens die empfohlenen 2 Liter Wasser (ja genau, Wasser! Kein Tee, kein Kaffee, kein Saft, kein Zuckergedöns! Schnödes Wasser ;-) pro Tag trinkt? Ich habe es nicht getan. Aber inzwischen merke ich auch, wenn ich es nicht tue. Denn ich kenne mittlerweile den Unterschied. Und der ist wirklich enorm. Deshalb starten meine Tage inzwischen schon mit einem halben Liter Wasser, bevor ich morgens überhaupt unter der Dusche bin. Natürlich muss alles, was in den Körper rein geht, (zumindest zum Teil) auch wieder raus. Das kann manchmal etwas nervig sein und aufgrund unserer SMA eventuell auch etwas umständlich. Aber dafür gibt es Hilfsmittel. Mehr zum Thema „Tipps zum Wasserlassen“ findest Du in meinem Beitrag „Männliche Erfahrungen mit dem Toilettengang – Teil 1

Und die Zeit, die mir trotz alledem durch das häufigere zur Toilette gehen „verloren“ geht, macht das höhere Energielevel während des restlichen Tages allemal wieder wett. 🔋

Eigentlich habe ich mit diesem Beitrag nichts wirklich Neues verraten. Aber ganz ehrlich, beachtest Du die vorgenannten Punkte im Alltag? Oder hast Du noch andere Tipps für mehr Energie? 💪

Bastian, SMA Typ II

 

 

Ein Mann mit weißem T-Shirt sitzt auf einer grünen Wiese und schaut in Richtung Horizont, wo der Himmel sich im Sonnenauf- oder Untergang verfärbt.
Ein Mann mit weißem T-Shirt sitzt auf einer grünen Wiese und schaut in Richtung Horizont, wo der Himmel sich im Sonnenauf- oder Untergang verfärbt.

Jeder hat sicher seine ganz eigenen Methoden, seine Kraftreserven wieder aufzufüllen.

Hinweis:  Erkennbare Markennamen sind willkürlich gewählt und dienen ausdrücklich nicht der Produktplatzierung.  Biogen nimmt keinerlei Einfluss auf Umsatzgeschäfte der auf SMAll talk sporadisch erkennbaren Markenhersteller und es bestehen diesbezüglich keinerlei Erwartungen. 

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