Sport und SMA

Mein aktuelles Fitness-Training

Radfahren mit der Familie macht nicht nur Spaß, sondern steigert auch die Kondition.

Ihr Favorit

wurde erfolgreich abgespeichert!

Der innere Schweinehund

„In meiner Jugend habe ich intensiv Sport betrieben. Ich habe damals in der DDR an den Bezirksmeisterschaften teilgenommen und bin beispielsweise Bezirks-Vizemeister am Barren geworden – und das trotz meiner SMA! Vor 26 Jahren hatte ich jedoch einen Autounfall. Seitdem mache ich kaum noch Sport und der innere Schweinehund ist einfach zu groß geworden. Meine Kinder sind jetzt jedoch mittlerweile sechs Jahre alt und damit groß genug für eine kleine Fahrradtour. Deshalb habe ich mir vorgenommen, zumindest mal mit dem Fahrradfahren wieder anzufangen und so meine Kondition ein wenig zu steigern.“

Bewegung und Physiotherapie

„Regelmäßige Bewegung ist meiner Meinung nach extrem wichtig – das muss ja gar nicht der Leistungssport im eigentlichen Sinne sein. Ich gehe auch regelmäßig zur Physiotherapie. Wobei es sich dabei eher um eine Massage handelt – vor allem des Schultergürtels, der bei meiner Form der SMA typischerweise betroffen ist. Außerdem leide ich häufig unter Migräne. Aber ich merke, dass das durch die regelmäßigen Massagen deutlich besser wird. Bewegung und Physiotherapie sorgen dafür, dass sich meine Gelenke und Sehnen nicht weiter versteifen. Insgesamt bekomme ich die Physio jetzt schon seit vier Jahren am Stück. Das ist also durchaus möglich!“

Ulf, 47 Jahre, besondere Form des SMA Typ III

Fortsetzung von „Meine Erfahrungen mit Sport"

Hinweis:  Erkennbare Markennamen sind willkürlich gewählt und dienen ausdrücklich nicht der Produktplatzierung.  Biogen nimmt keinerlei Einfluss auf Umsatzgeschäfte der auf SMAll talk sporadisch erkennbaren Markenhersteller und es bestehen diesbezüglich keinerlei Erwartungen. 

Biogen-54981

Biogen-67852